Fußball in Mariendorf

Auch wenn in diesen Tagen alle Fußballfans nach Polen und in die Ukraine schauen, auch bei uns findet das Spiel um das runde Leder herum noch statt.

Brauchen Pinguine Pullover?

Manchmal frieren sogar Pinguine. Nämlich dann, wenn aufgrund einer Ölpest ihr Gefieder verklebt. Damit sie nicht frieren und sich durch Putzen mit dem Schnabel nicht mit dem Öl vergiften, bekommen sie Pullover.

Das Nachbarschaftsprojekt „Flinke Nadel“ ist im Nachbarschaftszentrum ufaFabrik beheimatet, wo sich eine Gruppe fleißiger Strickerinnen alle zwei Wochen trifft. Im Moment läuft das Projekt Pinguin. Zur Bestands-Aufstockung an Pinguin-Pullovern auf der australischen Insel Philip Island  wollen die Damen ihren Beitrag leisten. Sowohl Mitstreiterinnen und Mitstreiter als auch Wollspenden sind gern gesehen.

Die „Flinke Nadel“ trifft sich 14-tägig in der ufaFabrik (nächste Termine 05.07., 19.07.). Wollspenden können jederzeit im Familientreffpunkt des Nachbarschaftszentrums abgegeben werden. Weitere Infos auch unter Tel. 7064717.

Kindercentaktion – Spendendosen überreicht

Das Kinder- und Jugendparlament Tempelhof-Schöneberg überreichte am Mittwoch, dem 13. Juni 2012 im Rathaus Schöneberg Spendendosen der Aktion „KINDERCENT“ an das Deutsche Kinderhilfswerk. Bei dieser Aktion hatten die Mitglieder des Kinder- und Jugendparlaments Spenden für drei Jugendfreizeiteinrichtungen des Bezirkes gesammelt. Über den Erlös der Sammelaktion können sich die JFE Bungalow in Mariendorf, der Lortzing-Club in Lichtenrade  und der PallasT in Schöneberg freuen. Die Übergabe durch die Kinder und Jugendlichen an das Deutsche Kinderhilfswerk erfolgte in Anwesenheit von Jugendstadtrat Oliver Schworck.

33 Jahre ufaFabrik im Herzen des Bezirks!

Die ufaFabrik am Teltowkanal gehört zur Allgemeinbildung. Es gibt kaum jemand, der nicht schon einmal von ihr gehört hat oder in den letzten 33 Jahren durch das immer offe-ne Tor in der Viktoriastraße 10 gegangen ist. Die ufaFabrik ist, wenn auch geographisch nicht ganz genau, der Mittelpunkt des Bezirks. Am 9. Juni 1979 erweckten rund 40 junge Leute das ehemalige Kopierwerk der Ufa zu neuem Leben. Der Rest ist Geschichte. Für Sigrid Niemer, Rudolf Brünger und Josef Becher, der weltweit nur unter dem Namen Juppy bekannt ist, war dieser 9. Juni vor 33 Jahren, wie für viele andere der Kommune auch, der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Sie sind die ufaFabrik, die heute ein Unternehmensnetzwerk aus kulturellen und sozialen Projekten ist. 200 Arbeitsplätze bestehen auf dem rund 18.500 qm großen Areal. Die Angebote des Internationalen Kulturcentrums sind ebenso facettenreich wie die des Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrums der ufaFabrik.

Komm auf Tour – Lebensplanung früh beginnen

Erfolgreiche Projekte kann man immer wiederholen, zumal, wenn es jedes Jahr neue Interessenten gibt. Knapp Eintausend Jugendliche von Tempelhof-Schöneberger Schulen haben sich zwischen dem 4. und 8. Juni 2012 mit ihrer Zukunft auseinandergesetzt. Ob Siebenklässler noch zu jung dazu sind, wurde von den Veranstaltern verneint. Bei „Komm auf Tour“ geht es in erster Linie nicht darum, seinen Berufswunsch frühzeitig festzulegen, sondern vielmehr erst einmal seine Stärken und Schwächen herauszufinden. Das System, Stärken und Schwächen zu entdecken, ist ausgeklügelt. In einem Erlebnisparcours wer-den die Jugendlichen mit allen möglichen Situationen konfrontiert.