Komm auf Tour

 Erfolgreiche Projekte kann man gar nicht oft genug wiederholen. Und so fand erneut „Komm auf Tour“ statt. Diesmal in einem Hangar des ehemaligen Flughafens Tempelhof. 920 Teilnehmer aus neun Tempelhof-Schöneberger Schulen beteiligten sich in diesem Jahr. Angesichts der Größe des Veranstaltungssaales, äußerte Jugendstadtrat Oliver Schworck bei der Eröffnung des traditionellen Elternabends die Hoffnung, dass es künftig noch mehr Teilnehmer geben könnte, denn Platz hätte man hier ja genug. Zu verdanken hat der Bezirk die beeindruckende Location der Tempelhof Projekt GmbH, die für die Vermarktung des Flughafenareals zuständig ist. Der Leiter der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Gesellschaft, Martin Pallgen, vielen noch als Reporter der Berliner Abendschau bekannt, ließ es sich nicht nehmen, die Eltern ebenfalls zu begrüßen und darauf hinzuweisen, dass, wenn sich ihre Kinder eines Tages selbständig machen wollen, sie in einem der Gebäude des ehemaligen Flughafens entsprechende Räumlichkeiten finden würden. Für das Jugendamt managte wieder Birgit Fechner-Barrère  die fünftägige Veranstaltung, die heute zu Ende geht. 31 Partner waren an dem diesjährigen Projekt in Tempelhof-Schöneberg beteiligt, neben dem Jugendamt Tempelhof-Schöneberg die Agentur für Arbeit, die Schulaufsicht des Be-zirks, das Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V., Outreach, viele andere Träger und einige Jugendfreizeiteinrichtungen des Jugendamtes und der freien Träger, wie Medienhaus Ma-rienfelde, Jugendcafé am Dorfteich, Jugendfreizeithaus Bungalow und das Kinder- und Jugendhaus Mariendorf (KiJuM), um nur einige namentlich zu nennen.

JHA-Vorsitzende begrüßen Einigung des Rats der Bürgermeister

 Vor einer Woche entschloss sich der Rat der Bürgermeister mehrheitlich für ein neues Konzept zur Finanzierung der Jugendarbeit. Dieses zunächst auf zwei Jahre festgelegte Übergangsmodell nimmt die Anzahl der in einem Bezirk lebenden Kinder und Jugendlichen als Grundlage der bereitzustellenden Finanzmittel für die Bezirke. Neu ist auch, dass die Bezirke bei der Sicherung der Jugendarbeit unterstützt  werden, die ihre Mittel im Bereich Jugendarbeit auch tatsächlich sachbezogen verwenden und nicht für andere Bereiche verausgaben. 11 Mio. Euro soll der Senat dafür zur Verfügung stellen, um einen positiven Anreiz für die Entwicklung der Jugendarbeit zu schaffen. Alle Augen sind nun auf die Regierungskoalition gerichtet, denn am Ende entscheidet das Abgeordnetenhaus darüber, wie viel ihnen die Jugendarbeit wert ist und ob dieses Modell umgesetzt werden kann.

Vernissage zum Projekt “Heimat”

 War das ein Andrang am Nachmittag des 23. Mai. Kinder und Jugendliche des 3D Me-dienhaus / NuSZ in der ufafabrik, des haus of fun, des Nachbarschaftstreff in der Wald-sassener Straße / AHB Berlin – Süd gGmbH sowie des Hortes in der Kiepert Grundschule / L.i.Ma.e.V.,  warteten gemeinsam mit ihren Betreuerinnen und Betreuern gespannt auf die Eröffnung ihrer Ausstellung im „haus of fun“. 

Mitteilungen des Jugendamtes

BDKJ Berlin weiht neues JOBMOBIL ein. Am Mittwoch, dem 22.03.2013, hat der BDKJ Berlin das neue Fahrzeug des Jugendhilfe-Projekts JOBMOBIL eingeweiht, welches im vergangenen Oktober nach einem Brandanschlag vollständig ausbrannte. Die Neuanschaffung des Fahrzeugs und damit die Fortführung der Arbeit des Pro-jekts, war nur durch zahlreiche Spenden möglich.

Festival gegen Rechts in der Weißen Rose

 Am 7. und 8. Juni veranstaltet das Kulturcentrum DIE WEISSE ROSE in Kooperation mit „Schallwerk-Berlin e.V.“ ein FESTIVAL GEGEN RECHTS. Auf 3 Bühnen (2 open air, 1 indoor) werden 35 Bands, 2 Theatergruppen und zahlreiche Initiativen und Vereine in positiver Weise Stellung gegen rechte, intolerante, rassistische und frauenfeindliche Tendenzen in unserer Gesellschaft beziehen.

5 Euro Zeugnisgeld für jede Eins

 

Wer im vergangenen Schuljahr erfolgreich war, darf sich bei Möbel Kraft zum Start der Sommerferien eine Belohnung abholen: Für jede Eins im Zeugnis gibt es einen Möbel Kraft Einkaufsgutschein im Wert von 5 Euro.

Neues JOBMOBIL

 

Am 22. Mai war es endlich soweit, das neue JOBMOBIL konnte an den Start gehen. Das vorherige Fahrzeug wurde im Oktober 2012 Opfer eines Brandanschlages. Die Neuanschaffung des Fahrzeuges und damit die Fortführung der Arbeit des Projektes waren nur durch zahlreiche Spenden möglich.

Kita Blohmstraße reloaded!

 

Das Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum in der ufafabrik e.V. (NUSZ) ist neuer Träger der Kita in der Blohmstraße. Die Kita war 2009 auf Initiative des UnternehmensNetzwerks Motzener Straße e.V. gegründet worden. Auf der heutigen Vorstandssitzung besiegelten das Nachbarschaftszentrum  ufafabrik und das Unternehmensnetzwerk (UMo) die neue Zusammenarbeit. An deren Zustandekommen waren auch Bezirk, Senat und Elternvertreter maßgeblich beteiligt.

Gesammelte Werke zum Thema “Heimat” gehen auf Reisen

 

Am Donnerstag, dem 23. Mai 2013, findet die Vernissage zur Ausstellung „Heimat“ im Kinder- und Jugendclub „Haus of fun“, Tirschenreuther Ring 67, Marienfelde, statt.Von 16  bis 18 Uhr werden die Kunstobjekte zu diesem Thema präsentiert. Am Ergebnis beteiligt waren freie und kommunale Träger der Kinder- und Jugendarbeit in Marienfelde: Der Hort der Kiepert-Grundschule / L.i.Ma., das 3-D-Medienhaus / NuSZ-Ufa, das haus of fun / Jugendamt sowie der Nachbarschaftstreff in der Waldsassener Straße / AHB Berlin -Süd.