Mitteilungen des Jugendamtes

 In der 22. Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 28. August 2013 teilte Bezirksstadtrat Oliver Schworck folgendes mit:

Jugendamt gesamt

Familienunterstützende Hilfen

Haasenburg

Im Zuge der medialen Berichterstattung über Vorwürfe gegen den Träger Haasenburg GmbH hat die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft am 26.06.2013 die Berliner Jugendämter gebeten, bis zur Klärung der Vorwürfe über Praktiken im Rahmen der freiheitsentziehenden Maßnahmen dort keine weiteren Unterbringungen zu veranlassen. Weiterhin wurde gebeten, eine aktuelle Überprüfung der laufenden Unterbringungen durchzuführen.

Diese Überprüfung hat am 04.07.2013 durch den fallzuständigen RSD-Mitarbeiter und Herrn Große (JugFam L) stattgefunden. Es fand ein längeres Gespräch mit dem vom Jugendamt T-S untergebrachten Jugendlichen alleine und auch im Beisein der Gruppenbetreuerin statt.

Die hierbei besichtigte Einrichtung der Haasenburg GmbH – Haus Neuendorf, Wutscherrogge 1, 15910 Unterspreewald (OT Neuendorf am See) wurde uns durch die Leitung (Dipl. Psychologin) gezeigt. Die Problematik der den Einrichtungen der Haasenburg GmbH gemachten Vorwürfe insbesondere im Rahmen einer freiheitsentziehenden Maßnahme gem. § 1631 BGB wurde intensiv besprochen und erläutert.

Am 20.08.2013 führte das Landesjugendamt Brandenburg einen Fachdiskurs über die Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit den Einrichtungen der Haasenburg GmbH durch. Teilnehmer waren neben dem LJA Brandenburg Vertreter der belegenden Jugendämter (hier insbesondere Berlin T-S und C-W, Landkreise aus Brandeburg, die Städte Lüneburg, Hamburg und München) sowie die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft. Auch die vom zuständigen Ministerium eingesetzte Untersuchungskommission war anwesend.

Die allgemeine Bewertung der Zusammenarbeit lässt sich verkürzt auf den Nenner bringen, dass es keine negative Einschätzung der Arbeit durch die anwesenden Jugendämtern gab. In einigen Punkten (sozialräumliche Vernetzung im Landkreis, Berichte und Informationsfluss zu den Jugendämtern, Kontakt zur Geschäftsführung) gibt es Kritik und Optimierungsbedarf.

Die Bewertung der von Jugendlichen und auch Mitarbeitern vorgebrachten Vorwürfe ist Gegenstand staatsanwaltlicher Ermittlungen sowie der Arbeit der Untersuchungskommission und lassen sich hier nicht abschließend beurteilen; hier bleiben die Ergebnisse abzuwarten.

Der vom LJA Brandenburg verfügte Belegungsstop für die Haasenburg läuft Ende August 2013 aus; Brandenburg wird im Laufe der 35. KW entscheiden, ob dieser Belegungsstopp aufgehoben oder fortgesetzt wird.

Der Träger Haasenburg GmbH hat wohl bereits eine Einrichtung schließen müssen, Belegungen konzentrieren müssen und Kündigungen gegenüber Mitarbeiter_innen ausgesprochen.

Ziesche GeSAB GbR

Das Jugendamt T-S hat die Zusammenarbeit mit dem Träger Ziesche GeSAB mit Wirkung zum 31.07.2013 eingestellt. Wir und auch das Jugendamt Steglitz-Zehlendorf haben im Rahmen von Revisionsprüfungen festgestellt, dass es zu erheblichen Doppelzahlungen und Abrechnungsproblemen gekommen ist, die auch zu jeweiligen Anzeigen gegen Ziesche GeSAB wegen Betruges geführt haben. Das Ermittlungsergebnis der Staatsanwaltschaft bleibt abzuwarten.

Neue Treberhilfe

Der Nachfolgeträger der ehemaligen Treberhilfe, die „Neue Treberhilfe“ des Diakoniewerkes Zehlendorf hat Insolvenz angemeldet; von einer Belegung mit Neufällen wird zurzeit abgesehen.

Betreuungsgeld

Es liegen ca. 15 Anträge für Betreuungsgeld im Jugendamt Tempelhof-Schöneberg vor. Nach Auskunft von SenBJW vom 14.08.2013 soll bis Ende August 2013 die notwendige Software für die Antragstellung und Bearbeitung vorliegen.

Bis Ende September 2013 soll dann auch die Software für die Zahlbarmachung der Bundesmittel vorliegen.

Die Software ist noch gar nicht in den Bezirken (in allen) vorhanden. Durch diese Software ist dann auch eine berlineinheitliche Bescheiderteilung unter Berücksichtigung einheitlicher rechtlicher Grundlagen etc. gewährleistet.

Tagesbetreuung

Kita Lillabo Hus wird zu Kinderhaus Friedenau

In der ehemaligen Kita “Lillabo Hus”, Handjerystraße 46, hat zum neuen Kitajahr 2013/2014 ein Trägerwechsel stattgefunden. Neuer Träger der Einrichtung ist die Montessori & Friends Educa-tion gGmbH Südendstr. 31 12169 Berlin. Die Kita trägt jetzt den Namen “Kinderhaus Friedenau” und hat zurzeit 75 genehmigte Plätze. Geplant ist für 2014 eine Aufstockung auf 100 Plätze (www.montessori-friends.de).

Jugendförderung

Kinder- und Jugendparlament

Am 01.8.2013 wurde die Stelle in der Fachleitung Jugendförderung-Jugendarbeit, Jungenarbeit, Jugendschutz und Beteiligung von Kinder und Jugendlichen besetzt.

Damit ist der Aufgabenbereich Kinder- und Jugendparlament mit einem wöchentlichen Zeitkontingent von 10h in der Fachleitung Jugendförderung verankert. Für das Kinder- und Jugendparlament werden weitere 10h in der Woche durch die AHB-Berlin Süd gGmbH erbracht.

Zwischen dem Jugendamt und dem Träger wurde eine Aufteilung der Arbeitsbereiche vereinbart. Durch das Jugendamt werden vor allem die verwaltungsnahen Aufgaben, die strategische Ausrichtung und die Kontaktpflege in Verwaltung und Politik durchgeführt. Durch den Träger wird die Arbeit in den Gruppierungen des Kinder- und Jugendparlamentes erbracht.

Das konstituierende Plenum wird am 24.10.2013 um 9.30 Uhr im Rathaus Schöneberg stattfinden.

Jungenarbeit

In der Jungenarbeit erfolgt momentan eine intensive Einarbeitung in das Feld. Noch im Herbst wird zu einem Arbeitstreffen für interessierte Kollegen_innen eingeladen, um dort die weitere Arbeitsweise und die Schwerpunktsetzung festzulegen.

Jugendschutz

Eine Einarbeitung erfolgt auch in den Themenbereich Jugendschutz. Neben der Aufarbeitung von formalen und rechtlichen Themenstellungen sind auch die notwendigen Kontakte zum Ordnungsamt hergestellt worden.

Es wird zeitnah eine Bürger_innensprechstunde zum Thema Jugendschutz angeboten werden.

Rocktreff und Spielfest

Am Wochenende 14., 15. und 16. Juni 2013 fand im Fußballstadion des Volksparks Mariendorf der 30ste Rocktreff statt. 16 Amateurbands traten an den drei Tagen bei herrlichem Sommerwetter auf. Am 15. und 16. Juni fand zusätzlich vor dem Rocktreff und für jeweils zwei Stunden parallel das Spielfest statt. Daran haben sich 24 Anbieter aus dem Bereich des Jugendamtes und der freien Träger des Bezirks beteiligt. Insgesamt wurden beim Rocktreff und Spielfest am Wochenende rund 8.500 Besucher gezählt. Am 18. August fand die traditionelle Dankeschön-Party für die ehrenamtlichen Helfer/innen und Unterstützer/innen der Veranstaltung im Bungalow statt. Finanziert wurde die Party durch eine private Spende der Bezirksverordnetenvorsteherin Petra Dittmeyer, die auch Schirmherrin des Rocktreffs ist. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler als Schirmherrin des Spielfestes und Jugendstadtrat Oliver Schworck als Veranstalter, dankten den ehrenamtlichen Helfer/innen der Rock-Ini, des CPYE e.V., des MitSpielen e.V. sowie den zahlreichen Unterstützer/innen für die geleistete Arbeit. Ausführliche Berichte sind nachzulesen unter www.spielfest-mariendorf.de / Presse – Artikel „Dank an Rocktreff und Spielfest Unterstüt-zer“ und „Rocktreff und Spielfest special“. Der nächste Rocktreff und das Spielfest sind für den 4., 5. und 6. Juli 2014 geplant. www.rocktreff.de

CPYE e.V. feierte sein 25-jähriges Bestehen

Der CPYE e.V. (Komitee zur Förderung von Jugendaustauschprojekten e.V.) feierte am 24. August 2013 sein 25-jähriges Bestehen. Der am 26. August 1988 in Tempelhof gegründete Verein führt jährlich eine Jugendbegegnungsreise nach Denver, Colorado, USA, durch. Des Weiteren ist er seit 1997 Träger der Rocktreffs und Spielfestes und seit zwei Jahren auch Veranstalter von Rockmusikabenden in der Weißen Rose. BVV-Vorsteherin Petra Dittmeyer, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und JHA-Vorsitzende Marijke Höppner überbrachten dem Verein die Glückwünsche der BVV, des Bezirksamtes und des JHA. www.cpye.de

150.000 Zugriffe auf www.kits-zeitung.de

Auf der offiziellen Seite des Bereichs Öffentlichkeitsarbeit des Jugendamtes www.kits-zeitung.de wurden für den Zeitraum Januar bis Juli 2013 10.519 „Unterschiedliche Besucher“ registriert. Das ist die Anzahl der Rechner (IP-Adressen), die die Web-Site besuchen und mindestens eine Seite aufgerufen haben. Diese Anzahl entspricht der Zahl an unterschiedlichen physikalischen Personen, die die Web-Site an irgendeinem Tag besuchen.“

43.070 Besuche. „Ein neuer Besucher wird definiert als jeder neue Besucher, der eine Seite abgerufen hat und der auf der Web-Site in den letzten 60 Minuten nicht zugegriffen hat.“ 140.212 Seiten. „Anzahl der insgesamt angezeigten Seiten der Web-Site (Summe aller Zugriffe von allen Besuchern). Diese Zahl unterscheidet sich von den Zugriffen, da nur HTML Seiten und keine Grafiken oder andere Dateien gezählt werden.“ 150.096 Zugriffe. „Anzahl der insgesamt angezeigten oder heruntergeladenen Seiten, Grafiken, Dateien der Web-Site. Diese Zahl wird nur als Referenz angegeben, da meistens die Anzahl der angezeigten Seiten für Marketingszwecke bevorzugt wird.“

Am meisten los war in den Monaten Mai und Juli mit 25.184 bzw. 35.530 Zugriffen. Die Web-Site existiert seit September 2007 und enthält im Archiv alle seitdem veröffentlichten Texte. Der KiTS-Newsletter erscheint seit Mai 2007, bisher sind 726 erschienen. Die Druckausgabe KiTS-Zeitung startete im September 2001, bislang sind 47 Nummern erschienen.

Region Schöneberg Nord

P12 / Perspektive. Beruf. Zukunft – die Angebote kommen an

Nach Eröffnung des P12 im April hat sich das Team von Mitarbeiter_innen der Träger (GskA mbH – Projekt Outreach, Jobmobil und Jugendwohnen im Kiez) im Kiez etabliert. Wöchentlich finden Beratungs-, Informationsangebote und Veranstaltungen statt. Programmthemen wie: „Schule aus, was nun? Anschluss verpasst?“, „Einstieg noch möglich!“ oder „Freie Lehrstellen, Sonderprogramme…“ wurden von Jugendlichen nachgefragt. Weitere Veranstaltungsinhalte zielten auf die Festigung medialer Fertigkeiten, um das Internet als Informationsquelle in Fragen der Berufswahl besser nutzen zu können. Eine effiziente Raumnutzung im P12 durch kooperierende Projekte wie beispielsweise „Auf los geht´s los“ erhöhte das Angebotsspektrum. Zwölf Jugendliche wurden für den weiteren Schulbesuch bzw. für den Start einer Ausbildung vorbereitet.

Die steigende Nachfrage im P12 zeigt, dass Jugendliche sich angesprochen fühlen. Neben den Beratungen und praktischen Übungen laufen bereits Planungen für Besichtigungen von Orten, die beim Übergang ins Berufsleben für Jugendliche relevant sein können.

Die Zusammenarbeit mit Schulen, Ausbildungsbereichen und Gewerbetreibenden hat ein vielfältiges Angebotsspektrum ermöglicht. An diesem Prinzip soll festgehalten werden. Somit sind interessierte und mögliche Kooperationspartner herzlich eingeladen im P12 am Thema „Perspekti-ve.Beruf.Zukunft“ mitzuarbeiten und sich zu engagieren.

Supersommer mit viel Spaß

Das hatten diejenigen, die in den sechs Sommerferienwochen den vielfältigen Angebotsmix der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen in Schöneberg Nord nutzten. Renner waren trotz Hitze die Olympiade am Crelleplatz, der Segeltörn am Wannsee und das Bogenschießen in der Villa Schönberg. Alle waren sich einig – heiß war’s und schön war’s!

Region Schöneberg Süd

Jugenddemokratiefonds in Schöneberg (Nord/Süd) – Friedenau.

Um die Jugendpartizipation im Rahmen des Demokratiefonds in den Regionen Schöneberg Nord, Schöneberg Süd und Friedenau zu organisieren, wurde eine Kooperation mit dem Projekt KidsCourage vereinbart. Als Stützpunkt für die Kids-Courage-Teamergruppe wurde der Laden der Falken in der Bülowsstraße in Schöneberg Nord auserkoren.

Zusammen mit den Kindern- und Jugendlichen, die aus diesen Regionen in das Kinder- und Jugendparlament entsandt sind, kam am 05.06.2013 im Rathaus Friedenau eine Jugendjury zusammen, die über die vorliegenden Projekte befand. Die Ergebnisse sind auf der Webseite des Kinder- und Jugendparlaments hinterlegt. (http://www.schmidt-oliver.org/dokusf.pdf).

Informationen zu „KidsCourage“

Das Projekt KidsCourage beteiligte sich am Bundesprogramm „Vielfalt tut gut“ und wurde als ein so genanntes Best-Practis-Projekt bundesweit wahrgenommen. KidsCourage bietet Projekttage für Grundschulklassen an, die sich thematisch mit den Kinderrechten auseinandersetzen. Die Schüler_innen wählen dabei aus verschiedenen Schwerpunktthemen (z. B. Andersartigkeit, Mit-bestimmung, Freizeitgestaltung) aus. Mit innovativen und kreativen Methoden wird den Teilneh-mer_innen das Selbstwertgefühl als Kind vermittelt sowie darüber hinausreichende Werte wie Solidarität, Gewaltlosigkeit und zivilgesellschaftliches Engagement. Das Peer-Leading-Konzept funktioniert dabei in alle Richtungen: Erfahrene Teamer bilden neue Interessenten aus, die wiederum ihr Wissen einbringen und an die Kinder weitergeben.

Sommerferien

Die Sommerferienangebote in der Region Schöneberg Süd wurden auf der Webseite der Region eingestellt und die Übersicht laufend aktualisiert.

http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/jugend-familie/schoeneberg_sued.html

Festival gegen Rechts

Am 07.06. und 08.06.13 veranstaltete das Kulturcentrum „Die Weiße Rose“ in Kooperation mit Schallwerk-Berlin e.V. ein Festival gegen Rechts. Auf 3 Bühnen (2 open air, 1 indoor) bezogen 35 Bands, 2 Theatergruppen und zahlreiche Initiativen und Vereine in positiver Weise Stellung gegen rechte, intolerante, rassistische und frauenfeindliche Tendenzen in unserer Gesellschaft Stellung.

Alle auftretenden Künstler traten ohne Gage auf. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer waren schon in der Vorbereitungsphase beteiligt. Initiativen gegen Rechts stellten an Infoständen ihre Arbeit vor. Für Essen und Trinken standen verschiedene Anbieter zur Auswahl. Beginn war jeweils 15.00 Uhr – Ende ca.01.00 Uhr. DJ Teams ließen die Abende ausklingen. Am Freitag zwischen 15.00 und 18.00 Uhr fand vor dem Haus zusätzlich ein Kinderfest mit zahlreichen Angeboten der Ein-richtungen der Region Schöneberg Süd statt. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherr-schaft von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

Jugendschutzflyer

Der Jugendschutzflyer „Jugendliche und Computersucht“ ist in der 3. Auflage erschienen. Der Jugendschutzflyer „Jugendliche und Taschengeld“ erschien in der 2. Auflage. Die Flyer werden standardmäßig vor allem im Adressenteil vorher auf den neusten Stand gebracht.

Regionale Arbeitsgemeinschaft Schöneberg Süd

Die RAG der Region Schöneberg Süd befasste sich in seiner Juni Sitzung mit dem Angebot des Trägers Sunny Side up und dem Thema „Kinder psychisch kranker Eltern”.

In der Regel gibt es in jeder Sitzung ein Schwerpunktthema. Die RAG trifft sich etwa alle 2 Monate oder mindestens 5 Mal im Jahr. Die Sitzungen finden in den Räumen des Schwerpunktträgers für die Region FAB e.V. statt.

2013 sind zwei weitere Sitzungen vorgesehen: am 11.9.2013 und am 13.11.2013

Region Friedenau

Aktivitäten der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung „VD 13“

Kursabschluss. Der Skateboardkurs, der HIPHOP- und Breakdancekurs für Jungen sowie die Übernachtungsaktionen für junge Männer fanden unmittelbar vor den Ferien ihren Abschluss. In den ersten Monaten des Jahres haben die unterschiedlichen Teilnehmer der Kurse sowohl in Bezug auf Motorik als auch in Sachen Selbstbewusstsein und Teamfähigkeit neue Erfahrungen sammeln können.

Bildungs- und Projektgruppe nach § 13.1. SGBVIII. Durch die Bildungs- und Projektarbeit haben sich bereits die kommunikativen Kompetenzen (Fragen stellen, zuhören und erzählen) von Kindern deutlich verbessert. Sie erlernen kooperative Fähigkeiten, indem sie Andere und deren Ansichten respektieren und die Gruppenarbeit als gewinnbringende gemeinsame Erfahrung erleben. In Folge dessen konnten sie ein starkes Gruppengefühl entwickeln und zu einer sicheren Kommunikationsfähigkeit (dies betrifft unter anderem Sprachvermögen, aktives Zuhören, Einfühlungsvermögen, Feedback sowie die Fähigkeit Anerkennung zu geben und zu bekommen) gelangen. Die Schüler_innen werden selbstsicherer und verfügen über ein selbstbewussteres Auftreten. Sie können sich auf neue Themen einlassen und ihre Frustrationstoleranz wächst durch eine Sicherheit und Eigenreflexion. Dieser Erfolg liegt vor allem im geregelten Ablauf der Sitzungen und deren Arbeit mit den Stimmungskarten, den Themenarbeiten (Bearbeitung eines Moduls) sowie deren Auswertungen und Abschlussrunden.

Sommerfest 13.06. 2013. Im Rahmen des Sommerfestes verabschiedeten wir uns auch in diesem Jahr von den Schülern der 6. Klasse und gaben allen Eltern die Möglichkeit sich die Ergebnisse der Kifrie-Projekte und der Bildungsgruppe anzusehen. Sie bestaunten Fotos, ausgearbeitete Referate und die individuellen Freizeitpizzen der Kinder.

Ausblick auf Inhalte des 1. Halbjahres 2013/2014: In den kommenden Monaten wird sich die neue Gruppe mit dem Thema Umwelt beschäftigen. Wobei zunächst mit jedem Einzelnen geschaut wird, mit wem und womit er in Beziehung steht um sich dann den globalen Kontexten widmen zu können.

Vom Frühstück bis zur Fashion Week. Sommerferien vom 19.07.-13.07. 2013: Die Einrichtung war in den ersten drei Wochen in der Zeit von 10 bis 16Uhr geöffnet. Kollegen der Medienwerkstatt, der OASE sowie der Musiketage haben das Ferienangebot gemeinsam mit Kollegen der Einrichtung gestaltet. Zwischen 24 und 28 Kinder aus dem Sozialraum kamen täglich ohne Anmeldung und nahmen die Angebote war. Diese reichten vom gemeinsamen Frühstück, einem Geschicklichkeitstag im Park am Buschkrug, täglichem Trampolinspringen über musikalisch, rhythmische Übungen und Gesang bis hin zu einem Trend-Suche-Projekt während der Fashion-Week.

Spreetour2013. Sommerferien vom 17.07.-26.07.2013: Die diesjährige 10tägige Jugendreise mit 16 Teilnehmern zwischen 12 und 18 Jahren wurde „Spreetour2013“ genannt, da die Gruppe von Lübben nach Berlin paddelte. In sieben Tagen legten die Jugendlichen ca. 90 km auf der Spree, der Dahme und diversen Seen zurück. Das durchgängig sonnige Wetter machte das “Auf dem Wasser-Sein”, das Naturerlebnis aber auch die individuellen Grenzerfahrungen sehr angenehm. Auch in diesem Jahr kam es zu Begegnungen unterschiedlichster Lebensläufe und Sozialisationen. Nur selten haben die Pädagogen eine Gruppe erlebt, die so sehr auf das Miteinander geachtet und es genossen hat wenn alle gemeinsam kochten, badeten, den Abend zusammen in einem Zelt verbrachten und entspannten. Verstärkt wurde diese Gruppendynamik noch durch einen Ausflug ins „Jugendbildungszentrum Blossin“, wo jeder Einzelne an der Kletterwand nur mit Hilfe der anderen das Ende erreichen konnte.

Kifrie- Medienwerkstatt

Kinder- und Jugendseite in der Stadtteilzeitung. Für die Stadtteilzeitung wird seit Anfang des Jahres in der Kifrie-Medienwerkstatt jeden Monat die Kinder und Jugendseite gestaltet (auch als Online Ausgabe abrufbar unter http://www.stadtteilzeitung.nbhs.de/).

Fast wie die echten Journalisten. Weiterhin wurden in Kooperation mit dem VD13 drei Sommerferienwochen gemeinsam gestaltet – hier gab es für interessierte Kinder und Jugendliche eine Einführung in die journalistische Arbeit, so wurde im Internet nach Trends während der Fashion Week recherchiert, auf der Straße und in Geschäften Interviews geführt, Fotos gemacht und eigene Artikel geschrieben.

Und weiter geht´s. In Planung ist derzeit ein generationsübergreifendes Filmprojekt mit Kindern und Senioren, welches im nächsten Jahr fertig gestellt werden soll.

Regionale Arbeitsgemeinschaft Friedenau nach § 78 SGB VIII

Die Regionale Arbeitsgemeinschaft Friedenau nach § 78 SGB VIII tagte am 12.08.2013 zu den Themen “Betreuungs- und Elterngeld” sowie zur Kitaplanung mit Schwerpunkt Friedenau und hier zur besonderen Situation der Plätze für Kinder unter 3 Jahren im Rathaus Friedenau in den ehemaligen “Frieda-Räumen”.

Aus dem regionalen Sozialdienst

Die Fälle von psychisch kranken Elternteilen, die teilweise sehr massiv auftreten, nehmen in der letzten Zeit an Schwere zu. Ebenso häufen sich schwierige Umgangsstreitigkeiten zurzeit.

Bezüglich der Thematik der Jugendlichen, die sich schwer bis gar nicht an Einrichtungen „andocken“ lassen, ist die Diskussion zum Thema geschlossene Unterbringungen hoch aktuell. Auch im RSD Friedenau häufen sich die Fälle in diesem Zusammenhang, bei denen mögliche Hilfeformen des KJHG nicht greifen.

Die Zusammenarbeit mit zwei Friedenauer Schulen hat sich nach unserem Eindruck momentan wieder verschlechtert. Neuen Lehrer_innen ist anscheinend das kooperative Kinderschutzverfahren nicht bekannt, so gibt es gerade bezüglich der Lernanfänger wenig Absprachen, sondern teilweise recht schnell Kinderschutzmeldungen. Zum Teil werden die Eltern verunsichert ins Jugendamt geschickt, um schulischen Hilfebedarf durch Jugendhilfe abdecken zu lassen.

Region Tempelhof

JUGI Hessenring

Kurz vor den Sommerferien nahmen Kinder und Jugendliche des JUGI Hessenring, darunter auch Mädchenteams, an Fußballturnieren der ev. Paulus-Kirchengemeinde Tempelhof sowie des Jugendclubs Barnetstraße in Lichtenrade teil. Bei den spannenden und sportlich fairen Turnieren erreichten die Jungenmannschaften des JUGI Hessenring die ersten drei Plätze. Die Mädchen gewannen das erste Mal gegen eine Jungenmannschaft und bekamen zudem noch einen Fairnesspreis.  Die jungen Menschen und die Fachkräfte des JUGI Hessenring freuen sich, dass derartige Sporttreffen im Bezirk, an denen sie gerne teilnehmen, immer wieder angeboten werden.

Ferienprogramm

Ein buntes Ferienprogramm erwartete vor allem die Kinder in den Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen der Region. Großes Interesse fanden Ausflüge (z.B. Freizeitpark Belantis/JUGI Hessenring, Hochseilgarten/Villa Holz, Reiterhof/TIK e.V.), Übernachtungen (Villa Holz und Zeltwoche auf dem Kinderbauernhof) sowie Reisen (Café Albrecht). Die Kinder holten sich bei der teilweise großen Hitze gerne Abkühlung mit Wasserspielen und gemeinsamen Schwimmbadbesu-chen.

Den krönenden Abschluss der Sommerferienaktionen bot das gemeinsame Fest im Boseclub, das die Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen Boseclub, JUGI Hessenring, Kinderbauernhof und TIK e.V. ausrichteten. Ca. 50 Kinder und Jugendliche und darüber hinaus Eltern sowie einige Großeltern kamen zu diesem, zusammen mit den Kindern vorbereiteten Ferienabschlussfest. Im schattigen Garten der Einrichtung gab es bei schönstem Sommerwetter für die Kinder und Jugendlichen viele Spielangebote. Dabei arbeiteten sie eifrig ihren Spielepass ab. Wasserballonwerfen und die Schokokussmaschine sorgten für den größten Spaß. Alle Beteiligten sind sich einig, dass es wieder ein gelungenes Fest war, zu dem alle beigetragen haben.

Kitaleitungstreffen der Region

Am 07.06.2013 trafen sich Leitungskräfte von Kindertagesstätten zum regionalen Treffen der Kitaleitungen im neu gegründeten Ev. Familienzentrum Götzstraße. Die Koordinatorin, Frau Adamek, berichtete über die vorgesehenen Angebote, die alle einen niedrig schwelligen Charakter haben.

Im Anschluss wurde über Neuigkeiten aus den einzelnen Einrichtungen informiert. Dabei wurde erneut der Fachkräftemangel benannt, der insbesondere einen Träger beim Ausbau und bei bereits bestehenden Kitas in der Platzbelegung erheblich beschränkt. Alle Kitaleiterinnen berichteten von dramatischen Szenen von Eltern, die ihre Kinder in den Kitas anmelden oder vormerken lassen wollen. Etliche Eltern würden sich auch auf den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz beziehen.

Austausch mit der Stadtteilkoordinatorin des Bezirks (OE Sozialraumorientierte Planungs-koordination)

Frau Hillmann, Stadtteilkoordinatorin des Bezirks, stellte im Rahmen eines Austausches ihr Aufgabengebiet der Regionalleiterin und der regionalen Fachkoordinatorin für Jugendar-beit/Jugendsozialarbeit/Tagesbetreuung vor.

Ziel der Stadtteilkoordination ist die Verbesserung der Vernetzung lokaler Akteure in den Regionen, die Unterstützung des Aufbaus von projekt- und themenbezogenen Netzwerken und die Gewährleistung der Rückkopplung der dort diskutierten Themen in die Verwaltung. Gemeinsam mit der für diese OE zuständigen Bezirksstadträtin Frau Dr. Klotz war festgelegt worden, dass die Region Tempelhof zur ersten Region des Bezirks gehört, für die im Rahmen der SRO ein „Bezirksregionenprofil“ erstellt wird. Im Rahmen der Analyse finden gegenwärtig Gespräche mit Einrichtungen und anderen Akteuren in Tempelhof statt. Frau Hillmann wurde vom Jugendamt über die Jugendhilfeeinrichtungen und die bestehenden Netzwerke in der Region informiert und Kontakte zu diesen wurden hergestellt. Es ist vorgesehen, dass sie u.a. an Vernetzungstreffen der Regionalen Runde Jugendarbeit, der Regionalen Arbeitsgemeinschaft und des Lindenhofs teilnimmt, ihr Aufgabenfeld dort vorstellt und das weitere Vorgehen abgesprochen wird.

Aktionstag „Gesund leben in Tempelhof“

Der Aktionstag am 05.06.2013 bot im Rahmen der bundesweiten Aktionswochen „Jugendamt – Unterstützung die ankommt“ ein buntes Programm.

Der Bezirksstadtrat für Jugend, Ordnung, Bürgerdienste, Herr Oliver Schworck und die Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung, Frau Dr. Sibyll Klotz unterstützten in ihren Begrüßungsreden die Durchführung dieser Veranstaltung für die jungen Menschen und Familien in der Region, auch vor dem Hintergrund der zunehmend multiplen Bedarfslage. Die gemeinsame Organisation von beiden Abteilungen stärkt weiter die schon bestehenden kooperativen Verbindungen. Beide Bezirksstadträte sowie die Regionalleiterin, Frau Dorow, unterstrichen und würdigten das Engagement der Organisator_innen und der teilnehmenden Institutionen, die vorwiegend aus der Region kommen.

Im Anschluss nutzten Kinder aus Tagesgroßpflegestellen, Schulklassen, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Eltern mit ihren Kindern und auch Fachkräfte anderer Einrichtungen bei schönstem Sonnenschein die vielfältigen Mitmachaktionen, Anregungen und Informationen der beteiligten Organisationen zu den Themen Bewegung, Ernährung, Zahnmedizin und Sucht.

Parkfest Lindenhof

Auch in diesem Jahr richtete die Wohnungsbaugenossenschaft GeWoSüd wieder das traditionsreiche Parkfest im Lindenhof aus. Programmschwerpunkt am 17.08.2013 in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr waren die jungen Besucher_innen. Bei schönstem Sommerwetter kamen sehr viele Eltern mit ihren Kindern. Es gab für sie u.a. Kanufahrten auf dem kleinen See, Ponyreiten, Bungeerun, Bodypainting, Torwandschießen u.v.m. Zwei Jugendamtsmitarbeiter_innen der Region waren an einem Stand mit dem „Zuckercheck“ vertreten. Kinder – und je nach Alter war auch ein wenig Unterstützung der begleitenden Erwachsenen erlaubt – hatten zur Aufgabe, an Hand vorbereiteter Materialien herauszufinden, wie viel Zucker bzw. Zuckerstücke verschiedene, insbesondere von Kindern geliebte, Lebensmittel beinhalten. Bemerkenswert war, wie gut die meisten Kinder über den Zuckergehalt informiert sind. Getränke mit großem Zuckergehalt konnten sie sicher identifizieren. Dem größten Irrtum unterlagen die kleinen und großen Besucher_innen bei den Zuckermengen von Gummibärchen. Das Maß an Zucker dieser, auch allseits beliebten „give-aways“, wurde vielfach weit unterschätzt.

Region Mariendorf

Schularbeitsbetreuung in Mariendorf

Die Jugendförderung Mariendorf hat zum neuen Schuljahr den Flyer Schularbeitsbetreuung überarbeitet. Dort sind alle Angebote von Trägern der Jugendarbeit in der Region Mariendorf, die unentgeltlich eine Betreuung anbieten, zusammengefasst.

Sommer in Mariendorf

JC Sonnetreff in Kooperation mit Jugendarbeit an der Carl-Sonnenschein-Grundschule – durchgehend geöffnet. Es wurden diverse Sportturniere durchgeführt, gemeinsam das Schwimmbad besucht und als Höhepunkt eine Kanutour auf der Havel rund um Pichelsdorf absolviert. Ein voller Erfolg, aber am nächsten Tag konnte keiner der Teilnehmer_innen mehr seine Arme heben!

KiJuM – durchgehend geöffnet. Auf Wunsch der Kinder und Jugendlichen wurden das Außengelände, aber auch diverse Innenräume, neu gestaltet. Stühle, Tische, Wände und vor allem der „Chillraum“ wurden mit viel Farbe künstlerisch „verschönert“. Darüber hinaus kam das Spielen nicht zu kurz, insbesondere das neu erworbene Kubb, auch als Wikingerschach bekannt, erfreute sich großer Beliebtheit.

JFH Bungalow in Kooperation mit Jugendarbeit an der Rudolf-Hildebrand-Grundschule Die Einrichtung war in den ersten dreieinhalb Wochen geöffnet. Weit über zwanzig Kinder und Jugendliche waren regelmäßig anwesend. Höhepunkt war die Kurzfilmwoche, ein von der Kinder- und Jugendjury geplantes Projekt. Hier entwickelten die Teilnehmer selbst ein Script und drehten einen fünfminütigen Film, den alle als DVD erhielten. Ein weiterer Höhepunkt neben sportlichen- und Bastelaktivitäten waren die drei Ausflüge zum Stahnsdorfer See. Hier unterstützten zahlreiche Eltern beim Transport der Kinder und sorgten für Speis und Trank, dabei entstanden zahlreiche neue Elternkontakte.

Gruppenreise der Mariendorfer Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen

Sommer, Sonne, Strand und mehr, nach diesem Motto nahmen insgesamt 32 Kinder und Jugendliche und drei Betreuer aus den Einrichtungen Sonnetreff und Bungalow auf Einladung der TSG Bergedorf, einem Hamburger freien Träger der Jugendhilfe, für elf Tage am Jugendzeltlager Behrensdorf/Ostsee teil. Bei diesem Traumsommer stand natürlich das Baden im Mittelpunkt, sieben Kinder erwarben ihr bronzenes Schwimmabzeichen. Zudem nahmen sie an einer Mittelalter-Olympiade und weiteren Sportturnieren teil, erklommen den Behrensdorfer Leuchtturm, wanderten an der Küste entlang, unternahmen eine Nachtwanderung, verwandelten sich in Piraten, saßen um das Lagerfeuer, erlebten eine Phantasieshow (Musical) mit Abschlussfeuerwerk, Nachtkino in freier Natur und natürlich verschiedene Themendiscos.

All diese Erlebnisse, die die Teilnehmer_innen begeisterten, waren nur durch die engagierte finanzielle Unterstützung der Mariendorfer Bruno und Else Voigt-Stiftung und des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg möglich, da zwei Drittel der Mitfahrer_innen über einen Berlin-Pass verfügten. Hierfür noch einmal ein herzliches Dankeschön von allen Teilnehmern, die am Schluss so euphorisch waren, dass sie sich eine Wiederholung einer solchen Fahrt in 2014 wünschen. Eine Einladung des Sportvereins liegt bereits vor.

Familienreise Nachbarschaftstreff Britzer Straße ins Haus am Wurzelberg

Auch der NBT berichtete von einer positiv verlaufenen siebentägigen Reise mit insgesamt neun Familien, die erneut in Kooperation mit dem freien Träger FamilienAnLauf durchgeführt wurde.

Region Marienfelde

Kinder- und Jugendclub – „haus of fun“

Bei Regen und strahlendem Sonnenschein erlebten die Mädchen und Jungen erholsame und erlebnisreiche Ferien im Kinder- und Jugendclub „haus of fun“ im Tirschenreuther Ring. Von überall kamen sie her. Auch die Kinder aus dem Kinderclub Barnetstraße in Lichtenrade machten sich mit dem Fahrrad auf den Weg. Kein Wunder, warteten doch aufregende und spannende Angebote auf sie. Der Start von selbstgebauten wasserbetriebenen Raketen war nicht nur für die Ferienkinder ein Vergnügen. Absoluter Andrang herrschte aber wieder beim Hüttenbau. Der Um-gang mit Hammer und Säge sowie das gemeinsame Planen, Entwerfen und Bauen einer Hütte machte den Ferienkindern viel Freude. Spaß gab es vor allem bei den Wasserspielen. Ferien im „haus of fun“ ist Urlaub. Bitte weitersagen!

Nachbarschaftstreff Marienfelde der AHB gGmbH

Der Nachbarschaftstreff Marienfelde hat einen neuen Leiter. Daniel Bona übernimmt auch die Leitung des Lortzingclubs in Lichtenrade. Die Teilnehmer_innen der Regionalrunde der Kinder – und Jugendsozialarbeit Marienfelde dankten am 14.08.2013 Sonja Ghabour, der langjährigen Leiterin des Treffs, für ihre kreative und kooperative Zusammenarbeit im Netzwerk und wünschten ihr alles Gute für die Zukunft.

Naturschutz – Station Marienfelde

In Zusammenarbeit mit dem NABU Berlin, der Naturschutzwacht und dem Jugendamt Tempelhof-Schöneberg fand in der letzten Ferienwoche vom 29.07. bis zum 02.08.2013 die “Grüne Schule (-Block II-) ” auf der NABU – Naturschutz Station Marienfelde statt.

Unter der Leitung von Naturranger Björn Lindner gab es in der Zeit von 08.00 bis 16.00 Uhr neben viel Wissenswertem zur heimischen Natur auch täglich ein Frühstück und ein selbstgekochtes Mittagessen. In dieser Woche konnten 24 Marienfelder und Lichtenrader Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren unter fachkundiger Anleitung Wandern, Forschen und die Natur erleben. Darüber hinaus wurde spielerisch den Fragen nach dem Leben in Naturschutzgebieten nachgegangen. Abgerundet und ergänzt wurde das Angebot durch die von den Sozialpädagoginnen angeleiteten Übungen. Der Holztipibau und die Prüfung zum Junior Ranger waren die letzten Herausforderungen in dieser Woche, welche die Kinder exzellent gemeistert haben. Bei einem abschließenden Lagerfeuer in geselliger Runde mit Gegrilltem und Stockbrot gemeinsam mit den Eltern aller Teilnehmer_innen, sowie einer Übernachtung auf der Naturschutzstation wurde die „Grüne Schule“ abgerundet.

Regionalrunde der Kinder– und Jugendarbeit Marienfelde

Die Teilnehmer_innen beteiligen sich an der „Überschwemmungs-Opfer-Hilfe“. Auf Initiative von Frau Radnitz, L.i.M.a. e.V., unterstützen die Kinder- und Jugendeinrichtungen die Flutopfer. Kaffee- und Kuchenverkauf sowie das Sammeln von Spendengeldern und Sachspenden sind gut angelaufen. Bis Ende August werden die Einrichtungen weiter Sachspenden sammeln. Diese können dann im Hort von L.i.M.a e.V. bis zum 30.08.2013 abgegeben werden. Eine Speditionsfirma wird die Spenden kostenlos zu einer zentralen Sammelstelle des DRK nach Magdeburg transportieren.

Die Vorbereitungen zur Teilnahme am 15. Stadtteilfest in der Domagkstraße laufen aus Hochtouren. Hier soll der Kalender, der im Rahmen des Projektes „Heimat“ entstanden ist, verkauft werden. Die Gruppe sucht noch einen Sponsor, der den Kalender finanziert. Der Erlös vom Verkauf des „Heimat-Kalenders“ wird für ein Projekt der Kinder- und Jugendarbeit gespendet.

Integriertes Stadtteilverfahren Waldsassener Straße

Am 18.08.2013 eröffnete Bezirksstadtrat Oliver Schworck bei herrlichem Sommerwetter das 4. Marienfelder Sportfest. Initiiert und organisiert wurde es auch in diesem Jahr von einer Anwohnerin, Fr. Janni Dierbach in Kooperation mit dem FC Stern Marienfelde, dem TSV Marienfelde 1890 e.V., der Polizei, dem 3D Medienhaus, dem Haus of fun, dem Nachbarschaftstreff AHB und W40. Besonders gelungen war, dass in diesem Jahr erstmalig Mädchenmannschaften teilnahmen und drei Mannschaften aus dem Übergangswohnheim Marienfelde mit von der Partie waren. Alle Kinder und Jugendlichen hatten viel Spaß, denn neben dem Fußballturnier gab es viele andere Aktivitäten wie Geschicklichkeitsspiele, Kinderschminken, Maskenbau, eine Spielstraße und ein Verkehrsparcour der Verkehrspolizei. Außerdem saßen Jung und Alt einträchtig bei Kuchen oder Gegrilltem beisammen und wurden dabei von einer Linedance-Gruppe aus dem Quartier unterhalten. Die Kinder und Jugendlichen aus dem Übergangswohnheim haben sich besonders gefreut ihr Können beim Fußball zu zeigen und dazu das abwechslungsreiche Nach-mittagsprogramm genossen. Die meisten sind bis Ende der Veranstaltung geblieben, darunter auch viele in Begleitung ihrer Eltern.

Am 22.08.2013 waren die Aktiven des Gebiets eingeladen, um gemeinsam Ideen zu entwickeln wie die Bürgerbeteiligung, insbesondere das Stadtteilforum zukünftig noch attraktiver gestaltet werden kann. Anschließend gab es Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein, dazu wurde der Grill angezündet und ein Musiker aus der Volksgruppe der Sinti und Roma spielte. Die Veranstaltung begann um 19.00 Uhr in der Kita „Vier Jahreszeiten/NUSZ“ im Luckeweg 15. Aus diesem Grund entfiel das Stadtteilforum im September.

Der 2. Marienfelder Generationenlauf findet am Samstag, den 7. September von 12.00 bis 16.00 Uhr rund um das Hochhaus Waldsassener Straße 29 statt. Es sind auch in diesem Jahr vier Läufe für unterschiedliche Generationen geplant. Eingebettet sind die Läufe in ein buntes Unterhaltungsprogramm und angereichert durch Infoständen zur gesundheitlichen Aufklärung und Gewaltprävention. Außerdem präsentieren sich Projekte, die in diesem Jahr über den Aktions- oder Projektefonds gefördert werden, dazu gehört ein Theaterstück der Gruppe Labyrinth, die Taiko-Trommler der Solling Schule und die Marienfelder Grundschule, die in Kooperation mit dem Ju-gendmuseum ein Anti-Gewaltprojekt für die 5. Klassen durchführen etc. Der Generationenlauf wird organisiert vom TSV Marienfelde und natürlich wieder von vielen Kooperationspartnern wie dem FC Stern Marienfelde, dem Nachbarschaftstreff AHB, Haus of fun, 3D Medienhaus, dem Bewohnercafé Mariengrün, der Kita Vier Jahreszeiten, dem Seniorentreff EFJ, W40 und der de-gewo usw. unterstützt.

Region Lichtenrade

Kinder- und Jugendclub Barnetstraße

Im Kinder- und Jugendclub Barnetstraße konnte zum 5.8.2013 eine 20 Stunden Vertretungsstelle besetzt werden. Umgehend wurden die bis dato eingeschränkten Öffnungszeiten wieder heraufgesetzt. Die Stellenbesetzung ist bis Jahresende befristet.

Jugendkeller Lichtenrade

Der Jugendkeller Lichtenrade (Träger: Nusz) konnte nach Beseitigung des Schimmelbefalls jetzt wieder geöffnet werden.

Mit einer zeitlichen Befristung von August bis Dezember 2013 erhält der Jugendkeller für die pädagogische Arbeit eine zusätzliche Fördersumme in Höhe von 6.400 €. Dafür wird es einen weiteren Öffnungstag und verschiedene Projekte (z.B. Kreativwerkstatt, Mädchenraum) geben. Es handelt sich um nicht verbrauchte Mittel (8.400 €) des Judo-Projektes vom TSV Rudow, der keine weitere finanzielle Förderung in Anspruch nimmt, da die beiden Stammtrainer aufgrund von beruflichen Veränderungen nicht mehr zur Verfügung stehen.

Mit Ende des Judoprojektes ist in der Region ein wichtiges sportbezogenes Angebot mit dem Schwerpunkt Soziales Lernen und Erlernen von Toleranz entfallen. Durch eine Erhöhung der Förderung von KICK Lichtenrade um 2.000 € (nicht verbrauchte Mittel aus dem Judoprojekt) für das Jahr 2013 gleicht der Träger GSJ durch die Erweiterung seines sportbezogenen Angebotes den Wegfall des Judoprojektes mit einem zusätzlichen wöchentlichen Sportangebot (4 Stunden) aus.

KICK Lichtenrade mit Büro im Nachbarschafts- und Familienzentrum Finchleystraße bietet seit vielen Jahren in enger Vernetzung und Kooperation mit den Freizeiteinrichtungen und Outreach attraktive sportbezogene Projekte (Skatercontest, Boxtraining, Sommer im Kiez, Fußballturniere, usw. ) an. Der  Bedarf in Lichtenrade ist sehr hoch. Die Angebote werden sehr gut angenommen. Im Mittelpunkt der Angebote steht Soziales Erleben, Erlernen von Toleranz, Fair Play, Gewaltprävention und nicht zuletzt Gesundheitsförderung durch Bewegung. Erreicht werden Kinder und Jugendliche, die sich nicht in den Strukturen eines traditionellen Sportvereins wieder finden.

Lortzingclub

Im Lortzingclub hat es zum 1.8.2013 einen Leitungswechsel gegeben. Die Einrichtung erhält ab 1.8. bis Ende 2013 zusätzliche Fördermittel für die pädagogische Arbeit. Das bedeutet einen Öffnungstag mehr und stärkeren Einsatz von Honorarkräften für weitere Gruppenangebote und Projekte. Durch verminderte Personalkosten für koordinierende Tätigkeiten im KJP (ab 1.8.2013)  konnte der Träger AHB-Berlin die verbliebenen Mittel in den Lortzingclub geben. Diese Maßnahme ist vorerst bis Jahresende befristet.

Sommerferienangebote

Die Sommerferienangebote wurden in den meisten Einrichtungen insgesamt sehr gut besucht. Bei den Angeboten für Kinder war in diesem Jahr ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Die Angebote für Jugendliche im Jugendclub Barnetstraße, Jugendcafé am Dorfteich, und Kinder – und Jugendhaus wurden hingegen stark genutzt.

Eine Wochenreise nach Müggelsee, begleitet von einer Mitarbeiterin des Kinder- und Jugendclubs Barnetstraße  und dem Mitarbeiter von Kick, begeisterte eine Gruppe von Jugendlichen aus dem Club.

Ein Highlight für theaterbegeisterte Kinder war in diesem Jahr das Theaterstück „Dornröschen“ im Lortzingclub. Eine Woche probten die Kinder – bei großer Hitze – die Szenen für das Stück und brachten es am letzten Tag zur Aufführung. Wieder waren Eltern, Geschwister, Großeltern, Verwandte und Verantwortliche aus der Region ein begeistertes Publikum. Sie ließen sich diesen amüsanten und ideenreichen Augenschmaus nicht entgehen.

Das Kooperationsprojekt „Sommer im Kiez“ (Region, Outreach, Kick und Kinder- und Jugendhaus) fand auf dem Gelände des Kinder- und Jugendhauses nun zum 3. Mal statt. Überwiegend haben Jungen das sportbezogene Programm besucht. Da die Maßnahme zeitgleich mit dem Ramadan zusammenfiel, nahmen die meisten muslimischen Jugendlichen, die sonst zu den Besuchern der Einrichtungen zählen, das Angebot nicht wahr. Die Reihe sollte im nächsten Jahr unbedingt fortgesetzt werden, da die wenigsten Kinder und Jugendlichen aus dem Nahariykiez in den Sommerferien verreisen können.

Veranstaltungen

Region Schöneberg Nord

20.09.2013, 09.00 – 18.00 Uhr – der 2. LangeTag der Bildung in Schöneberg Nord

Bildungseinrichtungen und Lernorte im Quartiersmanagementgebiet  Schöneberger Norden präsentieren am 20. September 2013, von 9.00 bis 18.00 Uhr mit einem gemeinsamen Programm ihre vielseitigen Möglichkeiten und Angebote. Kindertagesstätten, Schulen, sowie Nachbarschaftseinrichtungen, die Bibliothek und weitere Lernorte öffnen für Sie ihre Türen und haben Wissenswertes vorbereitet. Geplant ist:

Im Rahmen geführter Touren können Besucher_innen vormittags ab 9.00 Uhr auf gemeinsame Entdeckungstour gehen – es wird geführte kleine Touren geben. Alle Orte haben spannende Mitmachangebote   und  Wissenswertes vorbereitet. Nachmittags stehen die beiden Grundschulen – Spreewald Schule und Neumark Schule – im Mittelpunkt des Geschehens. Mit Aufführungen sowie Info-Ständen enger Kooperationspartner erwarten hier die Besucher_innen ein buntes Programm und viele Informationen. Von 14.00 bis ca. 18.00 Uhr zeigen die Kinder, was in ihnen steckt.

Der Lange Tag der Bildung wird zum zweiten Mal durch das Quartiersmanagement Schöneberger Norden organisiert und aus Mitteln des Programms Soziale Stadt finanziert. In Zusammenarbeit mit dem Bildungsnetzwerk Schöneberg Nord und den vielen Bildungseinrichtungen in Schöneberg Nord sowie vielen Kooperationspartnern wurde gemeinsam ein umfangreiches Programm entwickelt. Der spannende Bildungsweg eines jungen Menschen – von der Familie in die Kita, über den Schulbesuch bis hin zum Eintritt in das Berufsleben – soll so aufgezeigt werden.

Im September wird in allen Bildungseinrichtungen des Quartiers das genaue Programm ausliegen. Wir wünschen schon jetzt einen spannenden Spaziergang durch die vielen Bildungsorte in Ihrer Nachbarschaft.

Netzwerk Jungensport, was läuft demnächst?

Das Netzwerk Jungensport in Schöneberg Nord bietet perspektivisch Jungen aus der Region die Chance, Sportarten kennen zu lernen, die sie bisher selber nicht ausprobieren konnten, zum Beispiel Segeln, Tennis und Bogenschießen. Als regelmäßige und nachgefragte sportliche Aktivitäten bleiben Tischtennis, Fußball, Kicker und Fitness unangefochten im Programm. Das besondere: auch Väter können sich gerne beteiligen. Die Lust an Bewegung, die Neugierde auf Neues und das gemeinsame Austesten der eigenen Kondition und der Ausdauer stehen für die Jungen im Mittelpunkt. Mit viel Begeisterung werden gerade die eher unbekannten Sportarten erkundet.

Wer wissen möchte, welche Sportarten im Herbst gecheckt werden – oder selbst eine Idee einbringen möchte, kann sich erkundigen: in der Villa, im fresh 30, im Treff 62 oder im PallasT. Das Netzwerk Jungensport wird zum Langen Tag der Bildung in der Turnhalle der Spreewald Schule mit vielen spannenden Mitmachmöglichkeiten dabei sein – allen viel Spaß!

Region Friedenau

30.08.2013, 15.00 – 18.00 Uhr – Kultur auf’m Damm

Ort: Kulturetage des NBH Schöneberg, Vorarlberger Damm 1, 12157 Berlin

Das erste Sommerfest in der Kulturetage mit Musik, Theater, Schminken, Verkleiden, Foto-Shooting, Märchen, Rätselrally und Köstlichkeiten vom Cafe Karibik. Beteiligte Einrichtungen: Kifrie Medienwerkstatt und Musiketage, VD 13, Theater der Erfahrungen, Spiel & Theater

25.08.2013, 14.00 – 18.00 Uhr – Mittelalterliches Markttreiben in der Burg

Ort: Kinder- und Jugendzentrum “Burg”, Friedrich-Wilhelm-Platz 11, 12161 Berlin

Es ist wieder soweit, das Kinder- und Jugendzentrum veranstaltet eine Zeitreise ins Mittelalter für Kinder, Familien, Nachbarn und Freunde. Neben den Ritterspielen, Bastelangeboten, Töpfern, Brotbacken und Schminken wird wieder Chris Reinharts mit seinem Kinder-Mit-Mach-Theater begeistern. Natürlich sind auch wieder „echten Recken“ dabei und es kommt in diesem Jahr eine Märchenerzählerin und Bänkelsängerin, die ihre Geschichten auf dem Burghof vortragen wird. Für das leibliche Wohl wird an den Ständen im Burghof und im Café gesorgt werden. Als krö-nender Abschluss findet schließlich eine Feuershow statt.

Region Mariendorf

07.09.2013, 15.00-18.00 Uhr – Spielplatzfest am Mariendorfer Damm 20-22

Auf den Sitzungen der RAG Mariendorf sowie in persönlichen Gesprächen wurde bereits auf die problematische Situation dieses Spielplatzes hingewiesen. Eltern und Spielplatznutzer wie auch die Polizei sehen einen dringenden Veränderungsbedarf. Nach einem „Runden Tisch“ und einer Ortsbesichtigung unter Einbeziehung von Tiefgrün, der Polizei, der Regionalleiterin, der Jugendförderung, den Streetworkern von Outreach aber auch Jugendlichen und Eltern wurde vereinbart, den Spielplatz wieder attraktiver zu gestalten, zu säubern und das wuchernde Grün zurück zu schneiden. Einiges konnte bereits umgesetzt werden.

Das Ergebnis dieser Bemühungen, in die die Anwohner, Eltern und jugendlichen Nutzer einbezogen werden, soll nun in einem von Outreach und der Jugendmanufaktur des Diakonischen Werkes organisierten Spielplatzfest gemeinsam gefeiert werden. Neben einem Soccerturnier, der störende Basketballkorb ist jetzt abgebaut worden und die Wasserpumpe ist wieder in Betrieb, dürfte der Kletterturm von Outreach die große Attraktion sein. Auch das beliebte Kinderschminken wird, ebenso wie Essen und Trinken, nicht zu kurz kommen. Ziel ist es, dass Anwohner, El-tern und die unterschiedlichen Spielplatznutzer diesen zukünftig wieder stärker besuchen und für diesen Platz selbst Verantwortung übernehmen. 

Region Marienfelde

Kinder- und Jugendclub – „haus of fun“

„Impulsives und aggressives Verhalten von Kindern und Jugendlichen vermindern und ihre soziale Kompetenz erhöhen, Defizite in der sozial-emotionalen Entwicklung beheben, kooperative Problemlösestrategien entwickeln, um sich bei der Lösung alltäglicher Probleme sozial angemessen verhalten zu können.“ Dazu findet im August ein Workshop statt. Zielgruppe sind die männlichen Jugendlichen von 8 bis 17 Jahren.

Aktuelle Angebote sind auf der Homepage zu finden.

www.hausoffun-berlin.de

3 D Medienhaus

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 14.00 bis 19.00 Uhr, Samstag von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Angebote:

Montag: Mädchentag

Dienstag: Hausaufgabenunterschützung / Multimedia-Tag (Film gucken/Film drehen/Hörspiel/Wii spielen…)

Mittwoch:  Fußball in Kooperation mit dem „haus of fun“

Donnerstag: Hausaufgabenunterstützung / Werkstatt und Garten

Freitag: Kreativ-Tag (Basteln / Malen)

Samstag: Überraschungstag (Situationsansatz) / zw. 12h – 14h Brunch gegen 30ct

Die Kinder und Jugendlichen beteiligen sich an der Kinder- und Jugendwahl U18. Damit alle Be-sucher_innen der Einrichtung am 13.09.2013 gut informiert den Wahlzettel ausfüllen können, plant das „3D Medienhaus“ im Vorfeld Aktionen zur politischen Bildungsarbeit. Dazu findet z.B. unter dem Motto „Peace Marienfelde! Friedlicher Umgang Miteinander“ ein Workshop statt. Alle Kinder und Jugendlichen können an einem Postkartenwettbewerb teilnehmen. Einsendeschluss ist der 04.09.2013. Weitere Informationen unter: www.facebook.com

Im September kann endlich das Projekt im Rahmen der Kinder- und Jugendjury weitergeführt werden. Die Mädchen und Jungen erhielten in den Osterferien den Zuschlag in Höhe von 600,00 Euro für den Bau einer Hütte. Jetzt wird das Material besorgt und am 13.09.2013 soll das Außengelände der Einrichtung vorbereitet werden.

08.09.2013, 10.00 – 18.00 Uhr – TSV-Marienfelde 1890 e.V., Alte Feuerwache / Alt-Marienfelde 36

Am Sonntag, dem 08.09.2013 findet  von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr in der Turnhalle der Marienfelder Grundschule ein Kinderturntag statt. Der Berliner Turn- und Freizeitsport-Bund ist der Veranstalter. Ziel soll es sein, berlinweit Kinder für das Turnen im Verein zu begeistern.

28.09.2013, 14.00 – 16.00 Uhr – Teppichcurling für alle

Unter dem Motto „Teppichcurling für alle“ laden degewo und der TSV Marienfelde zum Teppich-curling ein. Es ist eine Sportart ähnlich dem Eisstockschießen (ohne Eis) ganz einfach und macht jung und alt riesigen Spaß.

Wann? 28.09.2013 von 14.00 bis 16.00 Uhr.

Wo? Nachbarschaftscafé „Altes Waschhaus“

Waldsassener Str. 40a, 12279 Berlin

Die Teilnahme ist kostenlos

14.09.2013, 10.00 Uhr – Naturschutz – Station Marienfelde

Am 14.September 2013, 10.00 Uhr, wird unter der Schirmherrschaft der degewo der Informati-onspavillon nach langer Bauzeit eröffnet. Zur Erinnerung: Jugendliche der Region gestalteten in den Herbstferien 2011 das ehemalige Toilettenhäuschen mit naturkundlichen Motiven.

Regionalrunde der Kinder – und Jugendarbeit Marienfelde

Die Wanderausstellung zum Projekt „Heimat“ ist ab sofort in den Räumen des Hortes / L.i.M.a. e.V. in der Kiepert Grundschule, Prechtstr. 21/23 und ab 22.08.2013 im Jugendamt, Standort Briesingstr. 6 in der zweiten Etage zu besichtigen.

21.09.2013, 13.00 – 17.00 Uhr – Stadtteilfest Domagkstraße

Zum 15. Mal findet am Samstag, dem 21.09.2013 von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr das Stadtteilfest Marienfelde in der Domagkstraße statt. Das Fest für die Nachbarschaft wird durch das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg gemeinsam mit vielen in der Kinder- und Jugendarbeit tätigen Organisationen gestaltet und organisiert. Zu diesem Fest wird die Wanderausstellung zum Projekt „Heimat“ in den Räumen des 3D Medienhauses in der Domagkstrasse zu sehen sein.